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Kopfläuse und Nissen erkennen: Symptome und Anzeichen

Auf einen Lausbefall wirst du oft aufmerksam, wenn sie in deinem Umfeld auftreten. Zum Beispiel im Freundeskreis oder in einer Betreuungseinrichtung wie Schule oder Kita. Manchmal entdeckst du die Läuse auch zufällig beim Kämmen oder Frisieren der Haare deiner Kinder.

In der Regel werden aber Läuse erkannt, wenn aktiv nach ihnen gesucht wird. Denn nicht immer machen sich die Plagegeister mit den typischen Symptomen bemerkbar1. Auch gibt es Betroffene, die entsprechende Warnzeichen gar nicht kennen.

Symptome bei Kopflausbefall:

  • Ein Jucken der Kopfhaut: Saugt die Laus Blut, gibt sie ein gerinnungshemmendes Sekret in die Wunde ab. Wie bei einem Mückenstich kann das bei einigen Menschen (etwa bei einem Drittel der Betroffenen) zu Juckreiz führen. Das liegt daran, dass nicht alle Heimgesuchten allergisch auf den Speichel reagieren. Einen Läusebiss erkennt ein geübtes Auge, wie zum Beispiel eine Kinderärztin oder ein Kinderarzt, optisch an winzigen roten Punkten oder Flecken auf der Kopfhaut.
  • Gerötete / entzündete Stellen auf der Kopfhaut: Besonders der Nacken- und der Ohrenbereich können durch bakterielle Superinfektionen davon betroffen sein, da Läuse sich dort bevorzugt aufhalten. Die geröteten oder entzündeten Hautstellen entstehen durch häufiges Kratzen, das Betroffene aufgrund des Juckreizes oft nicht unterdrücken können. Durch das Kratzen können kleine Hautverletzungen entstehen, die sich entzünden, wenn Bakterien in die Wunden gelangen.

Neben diesen Symptomen gibt es klare Anzeichen, die auf einen Kopflausbefall hinweisen. Dazu gehört das Auffinden lebender Läuse, die sich direkt auf der Kopfhaut oder in den Haaren bewegen. Ebenso sind Nissen, also die Eier der Läuse, ein eindeutiger Hinweis. Diese haften weniger als 1 cm von der Kopfhaut entfernt fest an den Haaren, wenn der Kopflausbefall akut ist. Besonders häufig findet man die Nissen im Bereich des Nackens oder hinter den Ohren. 

Spürt man es, wenn Läuse auf dem Kopf krabbeln?

In der Regel spürt man das Krabbeln von Läusen nicht, da die Parasiten sehr leicht sind. Unter Umständen kannst du aber ein Kitzeln auf der Kopfhaut wahrnehmen und fühlen, dass sich etwas in deinen Haaren bewegt3.

Manchmal ist es schwierig, Kopfläuse rechtzeitig zu erkennen. Folgende Gründe können dafür verantwortlich sein, dass sich die lästigen Läuse vorerst unbemerkt ausbreiten:

  • Kleine Größe: Ausgewachsene Läuse sind nur etwa 3 Millimeter groß – ungefähr so groß wie ein Sesamkorn.
  • Unauffällige Färbung: Sie sind fast durchsichtig oder leicht bräunlich, besonders wenn sie gerade Blut aufgenommen haben.
  • Bevorzugte Verstecke: Kopfläuse meiden Helligkeit und halten sich bevorzugt am Haaransatz auf. Häufig sind sie in geschützten Bereichen wie hinter den Ohren oder im Nacken zu finden.
     

Wie sehen Kopfläuse aus?

Hier lernst du, wie Kopfläuse aussehen. Das ist wichtig! Denn für eine sichere Diagnose musst du sie im Kopfhaar erkennen:

  1. Form: Ausgewachsen sind die Parasiten zwischen 2 und 3 Millimetern lang. Sie besitzen einen länglichen, flachen Körperbau mit 6 Beinen. Mit diesen können sich Läuse leicht zwischen den Haaren bewegen.
  2. Farbe: Die Parasiten sind fast durchsichtig bis leicht bräunlich. Wenn sie Blut saugen, nehmen sie einen rotbraunen Farbton an.
  3. Klammerbeine: Jedes der sechs Beine hat ein hakenförmiges Endglied. Mit diesem klammern sie sich an den Haaren fest. Das erleichtert die Vorwärtsbewegung.
  4. Kopf: Er ist klein und mit einem Stechsaugrüssel ausgestattet. Mit diesem saugen Läuse das Blut aus der Kopfhaut.
Nahaufnahme einer hellbraunen Kopflaus, die sich zwischen dunklen Haarsträhnen auf der Kopfhaut bewegt. Die Laus hat einen länglichen Körper, sechs Beine mit hakenförmigen Endgliedern und einen kleinen Kopf mit einem Stechsaugrüssel. Die Haare sind teilweise ineinander verschlungen und die Kopfhaut ist im Hintergrund sichtbar.

 Entwicklungsstadien einer Laus

Graue, stilisierte Darstellung von Nissen und Haaren. Schwarze, stilisierte Darstellung von Nissen und Haaren.

Ablage von Nissen

Befruchtete Läuseweibchen legen ihre 0,8 Millimeter großen Eier (auch: Nissen) mithilfe eines schwer löslichen Klebstoffs direkt an der Haarwurzel ab.2 Beliebte Stellen dafür sind Nacken, Schläfen und hinter den Ohren.

Laus erstes Larvenstadium Laus erstes Larvenstadium

Erstes Larvenstadium

In der Regel schlüpft die Larve (auch: Nymphe) nach 7 bis 8 Tagen. Dazu saugt sie Luft an, der Druck im Inneren der Nisse steigt und sie bricht auf. Innerhalb der nächsten 9 bis 12 Tage durchläuft die Nymphe 3 Häutungen (Larvenstadien).3

Laus zweites Larvenstadium Laus zweites Larvenstadium

Zweites Larvenstadium

Zu Beginn können die Nymphen den Kopf ihres Wirts noch nicht verlassen. Sie sind anfangs wesentlich kleiner als ausgewachsene Läuse, nur 1 bis 2 Millimeter. Im Verlauf der Larvenstadien nehmen sie dann an Größe zu.

Laus drittes Larvenstadium Laus drittes Larvenstadium

Drittes Larvenstadium

Mit Abschluss des dritten Larvenstadiums hat sich die Nymphe zu einer geschlechtsreifen Kopflaus entwickelt. Anschließend beginnt der Lebenszyklus wieder von vorne.

Männliche erwachsene Laus Erwachsene männliche Laus

Erwachsenes Männchen

Erwachsene Kopflaus-Männchen sind etwas kleiner und schlanker als Weibchen. Außerdem leben sie auch kürzer: nur circa 2 bis 3 Wochen.

Weibliche erwachsene Laus Weibchen Laus

Erwachsenes Weibchen

Die ausgewachsenen Kopflaus-Weibchen sind größer als die Männchen (bis zu 3,5 Millimeter).5 Sie können bis zu einen Monat alt werden.6 In der Zeit legen sie täglich bis zu 10 Eier ab.6

Wie sehen Eier und Nissen aus?

Die folgende Übersicht wie auch die Bilder zeigen dir, wie Eier und Nissen (die leeren Eihüllen der Läuse) aussehen und an welchen Merkmalen du sie erkennst1,5:

  1. Größe und Form: Eier sind etwa 0,8 bis 1,0 Millimeter lang. Sie haben eine ovale Form und sind schmal zulaufend. Sie ähneln optisch einem Reiskorn – wenn auch deutlich kleiner.

  2. Farbe: Ein weißlicher Schimmer deutet auf eine leere Eihülle (Nisse) nach dem Schlüpfen der Larven hin. Nissen lassen häufig auf einen früheren Befall schließen. Wichtig an dieser Stelle: Ein akuter Befall kann nicht ausgeschlossen werden! Eine beige bis bräunliche Färbung des Eis zeigt hingegen, dass es einen Embryo enthält. Auch dies bedeutet nicht zwangsläufig, dass der Befall noch aktuell ist. Gefüllte Eier können abgestorben sein und keine Gefahr mehr darstellen.

  3. Haftung: Die Läuseeier und -nissen erkennst du daran, dass sie fest mit dem Haar verbunden sind. Die Mutterlaus befestigt die Eier mit einer klebrigen Substanz an den Haaren dicht an der Kopfhaut.

  4. Lage: Eier und Nissen findest du in der Regel direkt an den Haaransätzen. Denn Mutterläuse bevorzugen Bereiche, die warm und geschützt sind. Das gilt insbesondere für die Haaransätze im Nacken oder hinter den Ohren.

Nahaufnahme von Läuseeiern und Nissen, die fest an menschlichem Haar haften, in verschiedenen Entwicklungsstadien und Farben, von weißlich bis bräunlich.

Wie unterscheidest du Nissen von Schuppen?

Ein genauer Blick auf dein Haar lässt dich oft helle Punkte erkennen. Schnell fragst du dich: „Habe ich etwa Läuse oder sind das nur gewöhnliche Schuppen?“ Tatsächlich werden die Eier der Laus oder leere Eihüllen schnell mit Schuppen verwechselt. Doch keine Sorge: Es gibt deutliche Unterschiede, an denen du dich orientieren kannst!

Im Unterschied zu Schuppen kleben Eier wie Nissen meist nahe der Kopfhaut am Haar fest und lassen sich sehr schwer lösen. Auch haben sie eine ovale und längliche Form. Schuppen sind in ihrer Erscheinung weniger einheitlich und lassen sich viel leichter entfernen. Wenn du beispielsweise dein Haar schüttelst, fallen sie einfach heraus6.

Eine Frau sprüht NYDA® Läusemittel in das Haar eines Mädchens mit langen braunen Haaren, das ein orangefarbenes Handtuch über den Schultern trägt. Das Mädchen sitzt ruhig, während die Behandlung auf die Kopfhaut aufgetragen wird.
Kopfläuse loswerden – so geht's!

Mit der richtigen Behandlung sind Läuse kein Problem. Hier findest du die besten Tipps und Produkte, mit denen du Kopfläuse und Nissen zuverlässig entfernst.

So gehst du bei der Suche vor

Wie Läuse, Eier und Nissen aussehen, weißt du nun. Damit du sie leicht ausfindig machen kannst, findest du hier ihre Lieblingsstellen1:

  • Nahe den Haarwurzeln: Hier werden die Läuseeier abgelegt, denn hier herrschen die idealen Bedingungen für die Entwicklung der Embryonen.
  • Hinter den Ohren, an den Schläfen und im Nacken: Diese Hautstellen bieten den Insekten eine warme Umgebung und sind oft geschützter. Auch finden Läuse einen leichteren Zugang zur Kopfhaut und damit zum Blut. Grundsätzlich können sich Läuse aber im gesamten Kopfhaar hin- und herbewegen.
  • Mit einem speziellen Läusekamm erkennst du Läuse und Nissen schneller. Mit diesem kannst du Strähne für Strähne die Haare durchgehen. Kontrolliere den Kamm nach jedem Durchkämmen auf Läuse oder Nissen, indem du ihn mit einem Papiertuch abstreifst. Kleiner Tipp: Wenn du zuvor eine Haarspülung verwendest, kannst du dein Haar leichter kämmen. Das vereinfacht die Suche nach den Parasiten.

Im Video zeigen wir dir, wie du mit dem NYDA® Läusekamm effektiv nach Läusen und Nissen suchen kannst.

Eine Person kämmt das nasse, dunkle Haar eines Kindes mit einem feinen Läusekamm. Die Nahaufnahme zeigt die Hand des Kämmenden und den orangefarbenen Kamm, der mehrere Haarsträhnen teilt, um nach Läusen oder Nissen zu suchen. Im Hintergrund ist unscharf eine braune Flasche zu erkennen.

Was tun, wenn Kopfläuse entdeckt wurden?

Falls sich deine Vermutung bestätigt und ein Kopflausbefall vorliegt, ist Eile geboten. Zuerst solltest du mit der Behandlung beginnen, um die Parasiten so schnell wie möglich loszuwerden4. Ein bewährtes Mittel zur Bekämpfung von Läusen und Nissen ist das NYDA® Läusespray. 

Nach der Behandlung ist es wichtig, alle engen Kontakte der letzten drei Wochen zu informieren. Beispielsweise in der Schule, im Kindergarten oder im Sportverein sowie natürlich auch in der Familie und im Freundeskreis. Nur so verhinderst du eine weitere Ausbreitung. Auch können Kontakte, die einen möglichen Kopflausbefall noch nicht bemerkt haben, selbst mit der Behandlung beginnen4.

Alles über die Meldepflicht

Notizbuch mit Anrufliste und Smartphone auf einem Holztisch.
Checkliste für Eltern: Was zu tun ist!

Die folgende Checkliste bündelt die wichtigsten Maßnahmen bei Kopfläusen. Wer muss informiert werden? Wie funktionieren Behandlung und Reinigung? Lade dir die Schritt-für-Schritt-Anleitung herunter!

Häufige Fragen zum Thema "Läuse"

Läuse werden von Mensch zu Mensch und das in den allermeisten Fällen bei direktem Haar-zu-Haar-Kontakt übertragen. Das heißt: Im Prinzip kann jeder Läusen bekommen. So können Kinder sich beispielsweise beim Spielen in der Schule oder in der Kindertagesstätte mit Läusen infizieren. Beim abendlichen Kuscheln mit den Eltern können diese dann auf den nächsten Wirt übertragen werden.

Ja, das ist möglich. Das Lausweibchen heftet seine Eier dicht an der Kopfhaut an den Haarschaft (vor allem an Schläfen, im Nacken und hinter den Ohren). Nach etwa einer Woche schlüpfen die Larven, während die leeren Nissen am Haar haften bleiben. Das Haar wächst etwa 1 cm pro Monat, weshalb alle Nissen, die weiter als 1 cm von der Kopfhaut entfernt sind, leer oder abgetötet sind. Daher kannst du nach der Behandlung noch leere Nissen finden, auch wenn keine lebenden Läuse mehr vorhanden sind.

Kopfläuse existieren seit Tausenden von Jahren. Wie jedes andere Lebewesen haben sie sich an ihre Umgebung angepasst. Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass Kopfläuse irgendwann vollständig aussterben. Allerdings lässt sich ein Läusebefall mit Mitteln wie dem NYDA® Läusespray schnell behandeln.

Keine Panik: Mit ihren Klammerbeinen können Läuse weder springen noch fliegen. Das sind Mythen! Allerdings können sie sich sehr schnell krabbelnd fortbewegen. Das heißt aber: Um von einem Kopf auf den anderen zu gelangen, ist direkter Haar-zu-Haar-Kontakt notwendig. Kopfläuse tauchen vornehmlich dort auf, wo Menschen direkten Körperkontakt haben. Aufgrund ihres Sozialverhaltens sind Kinder häufiger von einem Läusebefall betroffen als Erwachsene oder Jugendliche.

Kopfläuse übertragen in Europa keine Krankheiten. Theoretisch wäre eine Übertragung bestimmter Bakterien über Kopfläuse jedoch möglich. Diese Erreger kommen jedoch hauptsächlich in Entwicklungsländern vor.

Kopfläuse haben nur einen einzigen Wirt und das ist der Mensch. Für sie besteht daher kein Grund, von einem Menschenkopf auf ein Haustier zu klettern. Daher werden Kopfläuse auch nicht durch Haustiere übertragen. Dennoch gibt es Lausarten, die sich auf Hunde und Katzen spezialisiert haben. Diese siedeln wiederum nicht auf den Menschen über. 

Ja, Läuse gehen auch auf gefärbte Haare. Für sie sind nicht die Haare, sondern das Blut der Kopfhaut interessant. Daher sind gefärbte Haare genauso anfällig für Lausbefall wie naturbelassene Haare. Haarspray und andere kosmetische Produkte bieten ebenfalls keinen Schutz vor Läusen.

In der Regel ist ein Arztbesuch nicht nötig. Wichtig ist allerdings, dass du direkt mit einer Therapie beginnst, nachdem du Läuse festgestellt hast. Dazu kannst du dich in der Apotheke beraten lassen. Nach der Behandlung kannst du wieder zur Arbeit gehen. Falls du dir unsicher bist, kannst du jederzeit deine Ärztin oder deinen Arzt ansprechen.

 

Zuverlässige Daten, wie viele Erwachsene tatsächlich von einem Lausbefall betroffen sind, existieren bisher nicht. Zumeist leiden Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren unter Läusen. Von dort gelangen sie häufig auch auf ältere Geschwister und die Eltern.

Typische Situationen, in denen sich Erwachsene mit Läusen anstecken können, sind beispielsweise Kuscheln, Toben oder Spielen mit befallenen Kindern. Auch nahes Zusammensitzen beim Lesen oder Fernsehen können die Parasiten für ihre Ausbreitung nutzen.

Quellen:
Robert Koch Institut: Kopflausbefall – RKI-Ratgeber. URL: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Kopflausbefall.html#doc2374556bodyText10 (23.08.2019).
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Der Lebenslauf der Kopflaus und warum man ihn kennen sollte. URL: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/kopflaeuse/behandlung/lebenslauf-der-laus/ (16.12.2022).
J. Heukelbach (Hrsg.): Management and Control of Head Lice Infestation. UNI-MED, Bremen 2010.
Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: Was hilft gegen Kopfläuse? URL: https://www.gesundheitsinformation.de/was-hilft-gegen-kopflaeuse.html (19.12.2022).
DAK-Gesundheit: Kopfläuse: Was tun, wenn’s auf dem Kopf krabbelt? URL: https://www.dak.de/dak/meine-familie/tipps-gegen-kopflaeuse-2395360.html#/ (16.12.2022).
Deutsche Pediculosis Gesellschaft e.V.: Vom Ei zur Laus zum Ei zur Laus zum Ei zur… URL: https://www.pediculosis-gesellschaft.de/die-kopflaus (16.12.2022).
7 Robert-Koch-Institut: Epidemiologisches Bulletin 1/2025 Ratgeber Kopflausbefall, https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/12360/EB-1-2025_10-25646-12910.pdf (15.01.2025)

 


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Dieser Artikel ist nach wissenschaftlichen Standards verfasst und von Pohl Boskamp auf seine Richtigkeit intensiv geprüft worden.

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Veröffentlicht am 25.03.2025